Baukulturgemeinde-Preis: Gleich drei Kärntner Gemeinden nominiert!

Kärnten setzt bundesweit Maßstäbe in der Baukultur: Beim 5. Baukulturgemeinde-Preis des Vereins „LandLuft“ sind heuer mit Griffen, Kleblach-Lind und Oberdrauburg gleich drei Kärntner Gemeinden nominiert. Insgesamt schafften es 14 Gemeinden aus ganz Österreich in die nächste Runde. Für Gemeindereferent Landesrat Daniel Fellner ist die Nominierung eine schöne Bestätigung des Kärntner Weges.

„Baukultur ist kein Luxus, sondern eine zentrale Zukunftsfrage. Sie bestimmt, wie wir in unseren Gemeinden leben, wie wir Räume nutzen und wie lebenswert unsere Orte für kommende Generationen bleiben“,

betont Fellner, der in Kärnten auch für kommunales Bauen und Baukultur zuständig ist.

„Dass gleich drei Kärntner Gemeinden zu den Nominierten zählen, zeigt, dass wir mit unserem klaren Fokus auf qualitätsvolle Baukultur richtig liegen.“

Die nominierten Gemeinden stehen exemplarisch für den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit bestehenden Gebäuden, Flächen und Ortsstrukturen. Im Mittelpunkt stehen Umbaukultur, kreative Nachnutzungen, Innenentwicklung sowie die aktive Einbindung der Bevölkerung, ganz im Sinne des diesjährigen Preismottos „Nutzen, was da ist!“.
Kärnten ist in Sachen Baukultur österreichweit Vorreiter: Als erstes Bundesland hat das Land Kärnten die baukulturellen Leitlinien des Bundes übernommen, weiterentwickelt und mit eigenen Landesleitlinien konkret umgesetzt. Ein enger Austausch mit dem Bund und Fachinstitutionen ist dabei ein zentraler Bestandteil der Kärntner Baukulturstrategie.

Für Landesrat Fellner ist Baukultur ein zentrales Anliegen:

„Mir ist wichtig, dass Baukultur in den Gemeinden nicht abstrakt bleibt. Sie beeinflusst unseren Alltag, stärkt die regionale Identität und schafft Lebensqualität. Gute Baukultur ist immer auch Gemeindepolitik mit Weitblick.“

Die nominierten Gemeinden präsentieren ihre Projekte am 10. April 2026 beim Juryhearing in Trofaiach, Steiermark. Im Juni folgt die Juryreise zu den Finalisten, die feierliche Preisverleihung findet am 19. November 2026 in Wien statt.

„Ich gratuliere allen nominierten Gemeinden herzlich. Sie zeigen, wie viel Mut, Engagement und Innovationskraft in unseren Regionen steckt und dass Kärnten in Sachen Baukultur ganz vorne mit dabei ist“,

so Fellner abschließend.
Quelle: LPD Kärnten

Politische Laufbahn

07.10.2019

Landesrat Ing. Daniel Fellner

  • Absolvent der HTL für Betriebstechnik in Wolfsberg
  • begann berufliche Laufbahn beim Roten Kreuz, war zuletzt Leiter der Landesleitstelle
  • seit 2009 Sektionsobmann St. Andrä
  • seit 2010 Fraktionsobmann St. Andrä
  • 2011-2018 SPÖ-Landesgeschäftsführer
  • seit 12. April 2018 Landesrat in der Kärntner Landesregierung
  • seit Oktober 2018 SPÖ-Vorsitzender Bezirk Wolfsberg

Privat

07.10.2019

Lebt nach dem Motto:

„Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern“.

  • Geboren am 19.01.1977
  • Wohnt in St. Andrä
  • Familie: verheiratet mit Sandra
  • Drei Söhne: Matteo, Noah und Julian
  • Haustier: Labrador Eddie
  • Lieblingsort: Koralm
  • Hobbies: laufen, imkern, ab und zu auf einen Klettersteig gehen
  • Motto: Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammern.

Lebenslauf